Geschichte

Der Name der Gemeinde Luthern wird mit der Bezeichnung „Lutrun” erstmals im Jahr 1275 in einem päpstlichen Verzeichnis über die Siedlungen in der Diözese Konstanz erwähnt.

Meilensteine

  • 2023

    Erstellung Grundwasserpumpwerk

  • 2020

    Luthern stimmt dem Projekt “Glasfaser für alle” mit grosser Mehrheit zu

  • 2018

    300 Jahre Schule Luthern

  • 2018

    Einweihung Arm- und Fussbad

    Arm- und Fussbad Luthern Bad

  • 2012

    NRP Pilotprojekt Gemeindeentwicklung

  • 2009

    Schliessung Schulhaus Luthern Bad

    Kultur-bad im Spiegelbad

  • 2004

    Schliessung Schulhaus Ellbach

  • 1973

    Verbauung der Luthern nach einer schweren Unwetterkatastrophe

    Wasser

  • 1966

    Neubau eines Altersheimes (heute BegegnungsZentrum St. Ulrich)

    Begegnungszentrum St. Ulrich, Generationenhaus

  • 1957

    Bau neuer Schulanlagen mit Turnhalle und Gemeindesaal in Luthern Dorf

    Schulhaus Luthern

  • 1916

    Kloster und Liegenschaften gehen in den Besitz der Kirchgemeinde Luthern über

    Kloster und Liegenschaften Luthern Bad

  • 1848

    Abstimmung über Bundesverfassung: 76 annehmende, 293 verwerfende Stimmen

  • 1845

    Mutterhaus der Eremiten in Luthern Bad

    Eremiten Luthern Bad

  • Um 1750

    Gründung einer Waldbruderklause

    Luthern Bad Lithografie Hindemann, Zeichnung Müller Ruswil

  • 1581

    Heilquelle in Luthern Bad durch Jakob Minder entdeckt

    Jakob Minder Holzstatue

Von den Freiherren von Affoltern bis zum Kantons Luzern

  • 1848

    Mit St. Urban kommt der Kirchensatz Luthern zum Kanton Luzern.

  • 1579

    Durch Tausch mit Wynau, Niederbipp und Madiswil gelangt der Kirchensatz Luthern zusammen mit Knutwil an das Kloster St. Urban.

  • 1414

    Götz von Hünenberg verkauft die Twingrechte von Luthern an Ueli Hugi und Hensli Bircher. Letzterer verkauft sie an Luzern, worauf das Tal zum Amt Willisau kommt. Den Hof Schwarzenbach und den Kirchensatz verschenkte Hünenberg an das Kloster Trub.

  • 1283

    Luthern gelangt von den Freiherren von Affoltern an die Ritter von Hünenberg

  • 1275

    Der Ort “Lutrun” erscheint 1275 urkundlich verhältnismässig spät im päpstlichen Kollektorium (Besitzverzeichnis) für die Diözese Konstanz. Bereits ab 1240 amtete Conradus von Affoltern in Luthern als Kaplan.

Das Wappen von Luthern

Der weisse Wellenbalken versinnbildlicht die Luthern. Die Äpfel erinnern an die Gründer, die Freiherren von Affoltern im Emmental. (Affoltern heisst “bei den Apfelbäumen”).